Slovensky Kopov

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Nico (von der Schanz)
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ZZZeds Rasselexikon
Slovensky Kopov

Herkunft

Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen Jäger aus dem Bereich Slowakei und Tschechien, aus vorhandenen, einheimischen Gebirgshunden, eine neue Rasse zu selektieren. Gewünscht war ein Hund für das raue, gebirgige Gelände für die Jagd auf großes Schalenwild, aber auch auf Schwarzwild, sowie die ortsüblichen kleinen Beutegreifer wie Fuchs und Dachs.

Beschreibung

Auf den ersten Blick könnte man die Scharzwildbracke für einen Dobermannbastard halten. Trotz seiner offensichtlichen Ähnlichkeit spielte der Dobermann beim Zuchtaufbau keine Rolle. Die Ähnlichkeit begründet sich auf den leichten und hochbeinigen Bau, der Farbe des kurzhaarigem Fells, das in der Regel schwarz ist mit mahagonifarbenem bis rotem Brand oder Abzeichen. Der bis zu 45 (Hündin) bzw. 50 (Rüde) cm große und 20 kg schwere Hund ist verwandt mit den benachbarten österreichischen und deutschen Bracken des Alpengebiets. Das Haar ist 2–5 cm lang, mittelmäßig derb, anliegend und dicht. Die Ohren sind oberhalb der Augenlinie angesetzt, am Kopf flach anliegend, unten abgerundet, mittellang, schwarz mit braunen bis mahagonifarbenen Abzeichen an den Gliedmaßen

Wesen

Lebhafter, temperamentvoller Hund, dabei führig und anhänglich, ausdauernd. Sehr familienfreundlich und kinderlieb.

Verwendung

Vollblutjagdhund auf Hochwild, insbesondere Schwarzwild, Raubzeug. Nachsuchentauglich!

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