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Wer kennt das nicht: der Hund steigt mit dem Mensch ins Auto. Man fährt los und: Grosses Kino! Für wen? Hund oder Herrchen??? Scheinbar gibt es da eine Menge anzubellen: Jogger, Radfahrer, Passanten, und andere Hunde. Man kann die Liste beliebig lang fortsetzten- und ist am Ende einfach nur noch genervt! Was tut der Hund da? Sagt er „Hallo“? Sagt er mir: ”Vorsicht, da kommen Leute zu dicht an unserem Auto vorbei…” ?
Sicher ist: Wir möchten dieses Gebell stoppen. Nur wie?
DOGZunited hilft Euch mit ein paar Tipps:
Einen Blumensprayer oder eine kleine Wasserpistole bereithalten. Beim „Bell-Alarm“ gibt’s eine „Erfrischung“ und ein klares „NEIN!“ oder „AUS!“.
Eine Blechdose mit Steinchen gefüllt (die muss richtig Lärm machen) schütteln und dazu ein scharfes „NEIN!“, oder „AUS!“
Beim Bellen sofort anhalten und „NEIN!“ oder „AUS!“ sagen und den Hund aus dem Auto nehmen.
Bitte denkt daran immer die gleichen Kommandos zu verwenden, und dies auch den anderen potentiellen „Fahrern“ Eures Hundes mit zuteilen.
Es ist wichtig, dass Ihr konsequent jedes Mal Euren Hund erzieht und nicht nur ab und zu. Nur so kann er verstehen, dass sein Getöse schlichtweg unerwünscht ist.
Manchmal ist der Grund für das Bellen aber auch Angst oder Übelkeit. Hier hilft eigentlich langfristig nur eines: den Hund behutsam neu zu trainieren. Fahrt kurze Wege die in positven Erlebnissen enden. Zum Beispiel zum nächsten Wald, zu Freunden oder der Hundewiese.
Und das wichtigste zum Schluss:
Habt Geduld und belohnt Euren Vierbeiner wenn er verstanden hat.
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