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Egal ob Euer Hund Sissi, Purzel oder Anton heisst. Gross, klein, gescheckt, gepunktet ist. Braune Augen oder Bernstein Augen hat, Steh- oder Hängeohren: bei der Frage wie gefüttert werden soll, sind die Meinungen so vielfältig wie die Fellfarben unserer Vierbeiner.
Immer wieder fragen wir uns doch alle: mache ich alles richtig? Gebe ich meinem Hund wirklich das Beste? Versuchen törichter Werbung mit niedlichen Welpen, schönen Menschen und ärztlichen „stamps-of approval“ aus dem Weg zu gehen und unserem Instinkt zu folgen. Fragen Freunde und andere Hundebesitzer- und wenn wir Glück haben, kommen wir zu einer Lösung die wir vertreten können.
Vermenschlichung des Hundes spielt gerade im Futterbereich eine grosse Rolle. Wir interpretieren Dinge in unseren Liebling hinein die am Ende des Tages einfach völlig verrückt sind. Herauskommt ein Hund mit Bauchweh, bei Tisch bettelnd, oder einfach zu dick.
Wichtig ist, dass man irgendwann eine konsequente Entscheidung trifft. Manchmal kommt einem allerdings dass Schicksal zuvor und der Hund entwickelt eine Allergie. Dann heisst es wirklich aufpassen. Und sorgsam ausprobieren. Auf einmal werden die Inhaltsstoff Angaben auf den Tüten und Dosen genau gelesen und man bekommt einen Riesen Schreck: z.B. über den oft geringen Fleischgehalt einer Fertignahrung.
Im Forum mehr dazu unter: http://tinyurl.com/y8gzqt7
Oder Futtermilben die sich gern in Flocken und Trockenfutter einnisten und dem Hund Kummer bereiten können, mal abgesehen von Lebensmittel-Motten, die uns Menschen nicht gefallen... Auch hier gilt: Qualität vor Preis!
Wenn eine Futterfirma mit dem schönen Slogan „Die 1. Wahl bei Tierärzten“ wirbt, sollte man eigentlich schon misstrauisch werden. In der Regel geht es hier meistens um eine Absprache des Herstellers gegen Kasse- und da kann man dann gerne mal schnell das Futter dem ahnungslosen Patienten empfehlen.
Selbstgekochtes, wo man die Zutaten wirklich im Überblick hat, macht für die Hundebesitzer Sinn, die die Zeit dafür haben.
Fertiges Trockenfutter oder Nassfutter, hier scheiden sich schon die Geister. Letztendlich gilt es herauszufinden was dem Hund am besten bekommt. Er zeigt es uns durch ein gesundes Verhalten und Aussehen.
Barfen, eine Wissenschaft für sich, gut für den Hund der es verträgt, ist eine interessante Alternative.
Mehr darüber erfahrt Ihr auf der Site: http://www.barf-fuer-hunde.de/
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